SCHNEIDER Fensterbau

Kosten senken und Energie sparen!

Rund 340 Millionen Fenster entsprechen in Deutschland nicht mehr dem aktuellen Energiespar-Standard. Trotzdem ertragen Hauseigentümer und Wohnungsmieter Jahr für Jahr tapfer den Hausbesuch von Väterchen Frost – und die nicht minder frostigen Nebenkostenabrechungen des örtlichen Energieanbieters. Außerdem leidet der Komfort: In der Nähe alter Fenster ist es zugig und kalt. Und das Aussehen verliert über die Jahre sicher auch an Schönheit.

 

Fenster ist nicht gleich Fenster

Der Wärmedämmwert und somit der Nutzen eines Fensters, lässt sich durch den U-Wert darstellen.

Der U-Wert gibt an, welcher Wärmestrom (in Watt) bei einem Temperaturunterschied von 1K (in Kelvin ausgedrückt) pro Quadratmeter eines Bauteiles fließt ("Wärmeverlust") und wird in der Einheit W/m²K (Watt pro Quadratmeter und Kelvin) angegeben.

Je kleiner also der Wert, desto besser die Wärmedämmung. Der Uw-Wert (w=window engl. Fenster) errechnet sich aus dem Ug-Wert (g=glasing engl. Verglasung) und dem Uf-Wert (f=frame engl. Rahmen).

Es entscheidet somit der Uw-Wert über die Qualität der Wärmedämmung am Fenster. Sind es bei alten Fenstern Uw-Werte von 3.0 W/m²K und schlechter, so leisten heutige Energiespar-Fenster mit Uw-Wertern von 1.3 W/m²K schon ein vielfaches mehr. Mit unseren modernen Profilen und Gläsern sind heute schon Uw-Werte bis 0.73 W/m²K möglich.

Hochwertige Energiesparfenster werden aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt: Die gängigsten sind Kunststoff, Holz und Holz-Aluminium. Der Einsatz von entsprechendem Wärmedämmglas ist natürlich bei Fenstern und Türen selbstverständlich, um den bestmöglichen Komfort zu erreichen. Das Gesamtpaket bietet ein hohes Energiesparpotenzial und viel Komfort.


Überzeugende Vorteile für Sie

Energiesparen: Optimale Wärmedämmung bis zu einem Uw-Wert von 0,73 W/m²K

Heizkosten senken: Deutliche Verringerung der Wärmeverluste

Effizienter Klimaschutz: Reduzierung der CO2-Emissionen

Mehr Behaglichkeit: Gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum, keine Kältezonen

Beginnen Sie bei den Fenstern

Meist die größte Schwachstelle in älteren Häusern. Nehmen Sie sich anschließend Außenwände und Dach vor. Der letzte Schritt: die neue Heizung (eventuell mit Solaranlage). Durch die bereits zuvor durchgeführten Maßnahmen, benötigen Sie jetzt nur noch ein Heizsystem mit geringerer Leistung.


Fördergelder und Steuerbonus helfen

Um beim Einbau neuer Fenster Geld zu sparen, können Bauherren und Modernisierer von Fördergeldern für Energieeffizienz profitieren. Das wichtigste Förderprogramm heißt „Energieeffizient Sanieren“ und stammt von der KfW-Förderbank. Wer mit Hilfe des Programms sein Haus modernisiert, erhält zinsverbilligte Kredite und Tilgungszuschüsse oder sogar direkte Barzuschüsse, wenn das Haus auf den neuesten energetischen Standard gebracht wird. Hierzu informiert Sie gerne Ihre Hausbank und das Internetangebot der KFW Bank.

Denken Sie daran

Auch der Steuerbonus für Handwerkerleistungen kann bei Fenstersanierungen in Anspruch genommen werden.



Kontakt


Telefon: +49 (0) 7159 - 9215 0
Telefax: +49 (0) 7159 - 9215 50
info@schneider-fenster.de

Sie haben Fragen?

Bei Fragen zum Thema Energiesparen mit neuen Fenstern, stehen wir Ihnen auch gern persönlich zur Verfügung.